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Hausnummern müssen immer lesbar sein - auch bei Nacht!
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Kennen Sie Ihre Hausnummer? Klar, jeder weiß wo er wohnt und kennt seine Hausnummer. Aber sieht man die Nummer auch von der Straße aus? Immer wieder müssen Rettungsdienst und Feuerwehr minutenlang auf und ab fahren, weil die Hausnummer einfach nicht zu finden ist. Im Notfall kostet das wertvolle Zeit.
Oft sind die Ziffern viel zu klein oder völlig verblasst. Und gerade jetzt im Frühling wuchern auch noch Hecken und Efeu, und die Hausnummer ist einfach zugewachsen. Darum raten Experten: Schauen Sie einfach mal selbst von der Straße aus, ob Ihre Hausnummer gut sichtbar ist. Die Ziffern müssen groß genug und ohne Schnörkel sein und natürlich auch in der Nacht noch lesbar. Wenn das Licht der Straßenlaterne nicht reicht, gibt's im Baumarkt Nummern mit Hintergrundbeleuchtung.
Und gerade im Frühling wird es Zeit, angrenzende Büsche und Sträucher zurück zu schneiden, damit die Hausnummern nicht zuwachsen. Übrigens haben einige Gemeinden sogar eine Hausnummernverordnung, und da steht genau drin, wie groß, bunt und beleuchtet die Ziffern sein müssen.
Also - ab auf die Straße und einfach mal nachschauen, ob Sie Ihre Hausnummer auch dann finden würden, wenn Sie NICHT wüssten, wo sie wohnen.
Weitere Tipps rund um die Hausnummer
- Schneiden Sie angrenzende Büsche und Sträucher regelmäßig, damit die Hausnummern nicht zuwachsen.
- Wenn das Gebäude nicht direkt an der Straße steht, empfiehlt sich ein Hinweisschild. Das gilt auch bei Eingängen an der Seite oder hinter dem Haus.
- Im Notfall informieren Sie Feuerwehr oder Rettungsdienst schon beim Anruf darüber, wenn die Nummerierung unüblich ist, beispielsweise wenn gerade und ungerade Zahlen auf einer Straßenseite gemischt sind.
- Schalten Sie bei nächtlichen Notfällen die Außenbeleuchtung ein, außerdem das Licht im Flur oder in der Küche. So sehen die Einsatzkräfte schon bei der Anfahrt: Da ist jemand wach, das muss das Haus sein.
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